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Notfall

Ausbildung MTRA

Die Kliniken Ostalb bieten ab September 2018 einen eigenen Ausbildungsgang MTRA an.

Die theoretische Ausbildung erfolgt in der MTA-Schule in Ulm-Wiblingen. Die praktische Ausbildung findet am Ostalb-Klinikum Aalen statt.

 

Das Berufsbild Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in ist bestimmt vom Einsatz von Strahlen zur Erkennung und Heilung von Krankheiten. Von jeher ist der Beruf vom unmittelbaren Umgang mit dem Patienten geprägt. Neben dem sozialen Aspekt kommen die modernsten Geräte der Kliniken zum Einsatz und werden von MTRA bedient.
Der Umgang mit dem Computer ist somit für die/den MTRA eine Selbstverständlichkeit geworden.

Das Wichtigste ist jedoch der tägliche Kontakt mit Menschen. Das erfordert die Bereitschaft zum Eingehen auf die Krankheiten und Probleme der Patienten. Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, sorgfältiges Arbeiten und Verantwortungsbewusstsein sind unbedingt erforderlich, um den Beruf des/der MTRA erfolgreich ausüben zu können.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Was bieten wir Ihnen:

  • Möglichkeit zum Schnupperpraktikum
  • Eine Ausbildung in einem zukunftssicheren Beruf
  • Eine Ausbildungsvergütung
    (1. Jahr: 1041€; 2. J. 1102€; 3. J. 1203€)
  • praktische Einarbeitung in unserer Klinik
  • theoretischer Unterricht an der MTA-Schule Ulm-Wiblingen

Bewerbungszeitraum:
Bewerbungen sind ganzjährig möglich.
Für die dreijährige Ausbildung mit Start im September werden die Bewerbungen bis 31. März desselben Jahres berücksichtigt, später eingehende Bewerbungen können bei offenen Ausbildungsplätzen berücksichtigt werden.

Voraussetzungen für die Ausbildung:
Mittlerer Bildungsabschluss
Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes


Schnupperpraktikum:
Bei Interesse am MTRA-Beruf kann in unserer Radiologie in der Klinik gerne ein Orientierungspraktikum absolviert werden.

 

Ihre Bewerbung schicken Sie an:

Kliniken Ostalb gkAöR
Zentrales Personalmanagement
Alexander Latzko
Im Kälblesrain 1
73430 Aalen
Tel.: 07361 55 - 3014
Email: bewerbung@kliniken-ostalb.de

Radiologische Diagnostik:
Mit Hilfe von Röntgenstrahlen und anderen bildgebenden Verfahren wie Magnetresonanztomographie und Ultraschall werden z.B. Knochen, Organe und Gefäße dargestellt. MTRA fertigen auf Anforderung des Arztes selbständig Röntgenbilder an. Sie unterstützen den Radiologen bei Röntgenkontrastmitteluntersuchungen von Organen und Blutgefäßen und sind an Großgeräten wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen eingesetzt. Viele Untersuchungen in der Radiologischen Diagnostik sind nur in Teamarbeit zwischen dem Patienten, dem Arzt und der/dem MTRA durchzuführen, wobei die Qualitätssicherung und der Strahlenschutz eine große Rolle spielen.

Strahlentherapie:
Arbeiten an Planungs– und Bestrahlungsgeräten. Mit Hilfe von ultraharter Röntgen– oder Teilchenstrahlung werden Menschen mit überwiegend bösartigen Tumoren behandelt. Die einfühlsame Betreuung der Patienten ist hier ein wichtiger Tätigkeitsbereich.

Nuklearmedizin:
Hier arbeiten die MTRA mit radioaktiven Substanzen, die dem Patienten in geringen Mengen verabreicht werden. Mit Hilfe hochempfindlicher computerunterstützter Strahlenmessgeräte (z.B. Gamma-Kamera) kann die Verteilung im Körper und damit vorwiegend die Funktion eines Organs bestimmt werden. Es werden auch Behandlungen mit radioaktiven Stoffen, z.B. beim Schilddrüsenkrebs in der nuklearmedizinischen Abteilung durchgeführt. Im ”heißen Labor” bereiten die MTRA die radioaktiven Substanzen für die Verabreichung am Patienten vor. Nuklearmedizin:
Hier arbeiten die MTRA mit radioaktiven Substanzen, die dem Patienten in geringen Mengen verabreicht werden. Mit Hilfe hochempfindlicher computerunterstützter Strahlenmessgeräte (z.B. Gamma-Kamera) kann die Verteilung im Körper und damit vorwiegend die Funktion eines Organs bestimmt werden. Es werden auch Behandlungen mit radioaktiven Stoffen, z.B. beim Schilddrüsenkrebs in der nuklearmedizinischen Abteilung durchgeführt. Im ”heißen Labor” bereiten die MTRA die radioaktiven Substanzen für die Verabreichung am Patienten vor.